Vor drei Jahren hörte ich zum ersten Mal am Bahnsteig F des Ostkreuzes eine Nachtigall singen. Am Rand eines der belebtesten und verkehrsreichsten Orte Berlins. Es war wirklich eindrucksvoll.
Anfang Juni dieses Jahres war es wieder so: nicht nur in der idyllischen Abgeschiedenheit hinter dem kleinen Wäldchen auf Bahnsteig A, sondern auch direkt unten am Bahnsteig D konnte man den laut trällernden und schlagenden Gesang einer Nachtigall hören. Nachts genauso wie am hellichten Tag.

6 Kommentare zu “Zeit für die Nachtigall”

  • Schade, den Vogel kann man natürlich hier nicht sehen ;-)
    Ist das jetzt 03:00 Uhr morgens?, weil Uhr beleuchtet und
    am Horizont ein Sonnenaufgang.

  • 3 Uhr morgens? Nein, nicht ganz. Diese Uhr ist ihrer Zeit etwas voraus oder eigentlich schon jenseits der realen Zeit ;-) Da war es eher so 22 Uhr.

  • Einen fabelhaftes Sicht und hochinteressanten Erzählung.

  • Dominik schreibt am 17. Juni 2005

    Gestern auf dem Weg ins Stellwerk habe ich sie sogar auch gehört, um dreiviertel zwei nachmittags. Sehr spannend, plötzlich in dem Geratter und mitten in der Stein- und Stahllandschaft einen Vogel aus voller Brust tirilieren zu hören…

  • Vor drei Jahren hab ich sogar mal ne Videoaufnahme mit Ton gemacht. Man hört darauf die Nachtigall sehr deutlich, dazu die Zuggeräusche. Leider sieht man nur fast nichts, weil es einfach zu dunkel war.
    Ich hoffe sehr, daß die Vögel sich von den Umbauarbeiten nicht vertreiben lassen werden!

  • fötex schreibt am 2. Mai 2007

    ja…heut ist der erste mai 07…und ich grh am..bessergesagt auf der neuen bahnhohfstrasse entlang und ich höre sie!!!!!…. nur so n dummer vogearsch macht mich dumm an…weil ich das falsche lied traller!!!!
    was soll das…..ich höre das vögelein schon seit drei jahren!!!!
    der penner soll froh sein….das nexte mal is er drann und seine … is wg!

    viele güsse an alle die das vöglein hören und nich sooo mies drauf sind

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